Chronik

Abteilungen:
Fußball (1. und 2. Mannschaft)
 
Jugendfußball in Fusion mit Mühlbach, Altenglan und Bedesbach-Patersbach
 
Aerobicgruppe
 
Seniorengruppe

 

 

 

Vorstandschaft:

1. Vorsitzender:
Sascha Emrich
2. Vorsitzender:
Manfred Forster
Schriftführer:
Denis Miller
Kassenwart:
Michael Müller
Vereinsausschuss:
Christian Schmelzer, Rudi Schweitzer, Michael Herrmann, Samuel Schreiner, Oliver Schreiner, Christian Ginkel, Tobias Studt, Stefan Ochs, Martin Miller, Torben Oeser, Jan Forster, Maik Miller
Jugendleiter:
Stefan Ochs
Spielleiter:
Christian Schmelzer
Schiedsrichter:
Ralf Dick

 

 

 

 

 

 

 


Allgemeines:

Unser Verein besteht heute aus ca. 155 Mitgliedern, davon sind 108 männliche und 47 weibliche Mitglieder.
18 Mitglieder sind jünger als 16 Jahre.

Jeder 3. Einwohner von Welchweiler ist Mitglied im Sportverein.


Die Vorsitzenden von 1931 bis Heute

1. Vorsitzender

1931 – 1932
Edwin Schäffer
1932 – 1933
Nikolaus Braun
1950 – 1954
Fritz Zimmermann
1954 – 1955
Martin Scharre
1955 – 1958
Paul Dick
1958 – 07/1959
Paul Becker
1959 – 1960
Hans Niebergall
1960 – 1964
Paul Dick
1964 – 1966
Hans Polaczek
1966 – 1967
Ludwig Decker
1967 – 1983
Karl Jung
1983 – 1992
Kurt Bier
1992 – 2011
Reiner Emrich
2011 –
Sascha Emrich

 

 

 

 

 

 

 

 

2. Vorsitzender

1931 – 1933
Jakob Horbach
1950 – 1951
Karl Christoffel
1951 – 1954
Emil Metzger
1954 – 1960
Willi Bier
1960 – 1965
Otto Drumm
1965 – 1966
Paul Dick
1966 – 1967
Alfred Christoffel
1967 – 1968
Ludwig Decker
1968 – 1974
Anton Leibig
1974 – 1984
Karl Decker
1984 – 2011
Herrmann Decker
2011 – 2013
N.N.
2013 –
Manfred Forster

 

 

 

 

 

 

 

 


1923-1935

Im Jahre 1923 wurde der Turn- und Sportverein Welchweiler gegründet. Davon zeugen auch noch einige Urkunden. Nach alten Berichten wurde in den nachfolgenden Jahren auch noch Leichtathletik beim Turnverein betrieben. Im Jahre 1928 trat der Verein aus dem Deutschen Turnverein aus und wurde Mitglied des Arbeiter-, Turn- und Sportverbandes. Im Jahre 1933 wurde der Verein als politisch unzuverlässig verboten. Das gesamte Vereinsvermögen, die Sportgeräte und der Sportplatz, die von den Mitgliedern damals angeschafft und bezahlt waren, wurden beschlagnahmt. Aus der Vereinsregisterabschrift des Amtsgerichts geht hervor, dass im Jahre 1931 Edwin Schäffner, Steinabrichter aus Welchweiler, der 1. Vorsitzende und Jakob Horbach, Steinbruchschmied aus Welchweiler, der 2. Vorsitzende waren.
In der Generalversammlung vom 08. Januar 1932 wurde Nikolaus Braun, Maurer aus Welchweiler zum neuen Vorstand bestellt und durch Beschluss der Generalversammlung vom 14. Januar 1933 erneut in seinem Amt bestätigt. Durch Beschluss des Amtsgerichtes Wolfstein vom 08. August 1935 wurde die Löschung des Vereins angeordnet.
Leider sind aus diesen Gründungsjahren keine sonstigen Unterlagen und Fotos vorhanden, so dass aus dieser Zeit wenig zu berichten ist.


1950-1960

Nach dem 2. Weltkrieg gründeten die alten Mitglieder der hier gegründeten Sportvereine Turn- und Sportverein Welchweiler, Arbeiter, Turn- und Sportverein Welchweiler, Arbeiter-, Turn- und Sportverein Elzweiler und die fußballbegeisterte Jugend innerhalb der Bürgermeisterei (Welchweiler, Elzweiler, Horschbach), den neuen Verein SpVgg. Herrmannsberg e.V. .
Lt. Gründungsprotokoll vom 01. August 1950 traten folgende Personen von den alten Vereinen vor dem 2. Weltkrieg der SpVgg. Herrmannsberg bei:

Adolf Christoffel
Vorarbeiter
26.09.1912
 
Adolf Emrich
Steinarbeiter
02.07.1910
 
Karl Christoffel
Steinarbeiter
02.06.1921
 
Willi Werner
Steinarbeiter
05.09.1917
 
Peter Ginkel
Bäckermeister
21.04.1925
 
Jakob Horbach
Schmiedemeister
28.05.1899
 
Edwin Schäffner
Steinarbeiter
25.06.1901
 
Adolf Braun
Invalide
05.03.1886
 
Alfons Decker
Steinarbeiter
28.11.1909
 
Jakob Christoffel
Schreinermeister
25.05.1882
 
August Jung
Rentner
30.08.1883
 
Gustav Herrmann
Maurerpolier
03.09.1913
 

 

Die hier aufgeführten Mitglieder übergaben alles noch vorhandene Gerät, sowie alle Rechte zwecks Rückerstattung der beschlagnahmten Geräte, des Vermögens und der Sportplatzanlage an die SpVgg. Herrmannsberg.

Die SpVgg. Herrmannsberg musste sich verpflichten, alle Rechte und Pflichten der alten Vereine, sowie die alten Vereinsfarben „schwarz/gelb“ zu übernehmen.
Der Sitz des neu gegründeten Vereins soll in Welchweiler bleiben, andernfalls ist das übergebene Gerät und Sportplatzanlage, sowie die noch ausstehenden Forderungen soweit sie wieder eingebracht werden, an die Gemeinde Welchweiler zurückzugeben.
Diese Übergabeerklärungen wurden von dem damaligen 1. Vorsitzenden Fritz Zimmermann und seinem Stellvertreter Erich Stephan unterschrieben.

Der Verein hatte bei seiner Neugründung 99 Mitglieder, davon waren 38 Aktive, 27 Passive und 34 Jugendliche.

Von den 99 Mitgliedern wiederum waren 22 Ehrenmitglieder.

Der Spielbetrieb dürfte demnach in der Runde 1951/52 erstmals aufgenommen worden sein. In einer Niederschrift einer Generalversammlung vom 10. Januar 1954 gab der damalige 2. Vorsitzende Willi Bier bekannt, dass das abgelaufene Verbandsjahr 1952/53 nicht schöner sein konnte, da der Verein dank der sportlichen Leistungen der 1. Fußballmannschaft über den ganzen Kreis hinweg bekannt geworden ist und sich hohe Achtung verschafft hat. Auch Spielleiter Stephan hob in dieser Generalversammlung hervor, dass der 3. Tabellenplatz in der Gruppe erreicht werden konnte und dies nur möglich war durch die gute Kameradschaft und Disziplin innerhalb der Mannschaft und der Einsatz aller Spieler. Des weiteren bemerkte er, dass in den letzten 2 Jahren keine einzige Strafe gegen den Verein verhängt wurde.


1960-1970

In der Verbandsrunde 1960/61 stellte sich für die SpVgg. Herrmannsberg der erste große sportliche Erfolg ein. Die I. Fußballmannschaft konnte den Gruppensieg erringen und war somit für die Aufstiegsspiele in der B-Klasse Kusel Nord qualifiziert. Leider stellten sich die damaligen Kreisfunktionäre quer, denn unser Sportplatz wurde wegen der zu geringen Größe für die Austragung der Aufstiegsspiele durch die Kreissportbehörde nicht zugelassen.
Die Vorstandschaft und die aktiven Spieler haben sich daher schweren Herzens entschlossen, auf die Aufstiegsspiele zu verzichten. Der Grund der Verzichterklärung bestand darin, dass bei einem eventuellen Aufstieg sämtliche Spiele auf fremden Plätzen ausgetragen werden müssten, was der Verein in finanzieller Hinsicht nicht verkraften kann.
Ein weiteres Großereignis in den 60er Jahren war der Bau einer neuen Sportplatzanlage von 1960 – 1965. Durch den SWFV wurde im Herbst 1960 ein Grundstück von etwa 1 ha gekauft und unserem Verein zum Ausbau eines Sportplatzes zur Verfügung gestellt. Doch es dauerte noch weitere 4 Jahre, bis unter Mithilfe einer amerikanischen Pioniereinheit die Arbeiten begonnen werden konnten und der Platz zuerst eingeebnet wurde. Bedingt durch die Tiefenlage und die Feuchtigkeit des Geländes musste die Sportanlage mit einer Drainage versehen werden. Außerdem musste die gesamte Fläche ca. 30 cm hoch mit Material aufgefüllt und mit Mutterboden überfahren werden. Im Jahre 1966 konnte die SpVgg. Herrmannsberg nach langer Bauzeit die neue Sportplatzanlage ihrer Bestimmung übergeben. Für den Verein, die Gemeinden und die Schulen der Orte Welchweiler, Horschbach und Elzweiler ging damit der langersehnte Wunsch in Erfüllung, eine zentrale Sport- und Übungsstätte zu besitzen. Der Verein erhoffte sich mit der Einweihung seines neuen Platzes eine Hebung der Spielstärke seiner Mannschaften und möchte vor allem die Jugend noch mehr zu sportlicher Betätigung aufrufen.


1970-1980

Die 70er Jahre waren für die SpVgg. Herrmannsberg mit die erfolgreichsten Jahre. Durch die Vielzahl von Jugendspielern, die in die I. bzw. II. Mannschaft wechselten, wurde die Spielstärke der Fußballmannschaften erheblich gestärkt. So hatte es die 1. Mannschaft in der Spielrunde 1972/73 bis zum letzten Spieltag in der Hand, die Meisterschaft aus eigener Kraft zu erringen. Am letzten Spieltag stand die Paarung SV Welchweiler gegen SV Ulmet auf dem Spielplan. Ulmet führte mit einem Punkt Vorsprung vor der SpVgg. Herrmannsberg. Vor einer riesigen Zuschauerkulisse wurde jedoch das Spiel mit 2 : 0 verloren und somit blieb nur die Vizemeisterschaft. Im gleichen Jahr wurde auch das 50jährige Vereinsjubiläum der SpVgg. Herrmannsberg gefeiert.
Zwei Jahre später im Jahre 1975 war es dann soweit. Die I. Mannschaft errang souverän die Meisterschaft und stieg somit in die B-Klasse Kusel Nord auf.
Der Erfolg ist umso höher zu bewerten, dass die Mannschaft alle Auswärtsspiele gewann und die 4 Minuspunkte auf eigenem Platz abgab. Dieser Erfolg war auch ein Verdienst des damaligen Spielertrainers Günter Decker aus Mühlbach, der viele entscheidende Freistoß- und Elfmetertore erzielte.
Gleichzeitig feierte die SpVgg. Herrmannsberg mit dem Gewinn der Meisterschaft auch ihr 25jähriges Vereinsjubiläum seit der Neugründung im Jahre 1950.
Sportlich ging auch die I. Mannschaft in der B-Klasse ihren Weg in den 70er Jahren. In der Verbandsrunde 1975/76 konnte nach Beendigung der Saison der 4. Tabellenplatz und in der Verbandsrunde 1976/77 der 5. Tabellenplatz eingenommen werden. Auch in den folgenden Jahren behauptete sich die I. Mannschaft immer auf einem Mittelfeldplatz.


1980-1990

Der sportliche Erfolg ließ in den 80er Jahren zu wünschen übrig. So konnte die I. Mannschaft in der Spielrunde 1980/81 nur den 12. Tabellenplatz belegen und war gerade noch dem Abstieg entronnen. In die Spielrunde 1982/83 ging die SpVgg. Herrmannsberg mit einem neuen Spielertrainer Hans Brill aus Herchweiler. Am Ende der Spielrunde stand die Mannschaft auf einem guten 7. Platz. Nachdem der Trainer Hans Brill zum Saisonabschluss 1983/84 seinen Vertrag nicht verlängerte, musste man einen neuen Trainer finden.
In einer Spielerversammlung und auch in mehreren Ausschusssitzungen war man sich darüber einig, dass ein Trainer, wenn möglich ein Spielertrainer, verpflichtet werden soll. Es war damals schon ein schwieriges Jahr in der B-Klasse voraussehbar, weil vor allem ein so genannter Torjäger fehlte sowie der Einbau jüngerer Spieler vorgenommen werden musste. So konnte letztendlich der Sportkamerad Volker Barz aus Rammelsbach als Trainer gewonnen werden. Trotz aller Anstrengungen des Trainers konnte nicht verhindert werden, dass die SpVgg. Herrmannsberg in der Spielrunde 1984/85 nach 10jähriger Zugehörigkeit in der B-Klasse den Weg in die C-Klasse antreten musste.
Für die Spielrunde 1986/87 konnte man den Spieler Günter Bäcker aus Rammelsbach als Trainer für die aktiven Mannschaften gewinnen. So konnte er in seinem ersten Trainerjahr schon die Herbstmeisterschaft feiern, leider klappte es aber am Ende der Runde nicht mit der Meisterschaft. In der Spielrunde 1987/88 konnte die Mannschaft am Schluss den 4. Tabellenplatz belegen.
Für die Spielrunde 1988/89 konnte Norbert Mayer aus Altenglan als Spielertrainer gewonnen werden. Auch er hatte großen sportlichen Erfolg. So konnte zum Schluss der Runde der 2. Tabellenplatz belegt werden.
Zu erwähnen ist auch noch der Sportheimanbau im Jahre 1988 – 1992. Auch hier waren Baukosten von 32 000,- DM vorgesehen. Nur durch die eigennützige Mithilfe der Vereinsmitglieder konnte der Bau realisiert werden. Bei Beendigung des Anbaus waren Eigenleistungen in Höhe von ca. 11000,- DM erbracht worden.
Auch im Bereich Breiten- und Freizeitsport konnte in den 80er Jahren etwas bewegt werden. So gründete man im Jahre 1986 eine Gymnastikabteilung. Dieser Abteilung gehörten zeitweise bis zu 37 Frauen an und hat auch heute noch Bestand. Übungsleiterin ist Frau Renate Graff. Die Übungsstunden sind jeweils montags ab 19.30 Uhr im Sportheim.


1990-2000

Für die Spielrunde 1990/91 übernahm der einheimische Sportkamerad Dieter Decker die Trainingsleitung der aktiven Mannschaft und für die Spielrunde 1991/92 konnte Sportkamerad Werner Süß als Spielertrainer verpflichtet werden. Mit ihm gelang es der Mannschaft den langersehnten Wiederaufstieg in die B-Klasse zu schaffen. Hervorzuheben ist noch, dass die Mannschaft in der abgelaufenen Runde ungeschlagen blieb und nur 9 Gegentore zuließ.
Leider musste man sich schon bald wieder mit den sportlichen Realitäten abfinden. Schon im ersten Jahr in der B-Klasse konnte man nur mit knapper Not den Abstieg verhindern. Im Jahre 1993/94 musste man den Weg in die C-Klasse unter dem neuen Spielertrainer Joachim Hasselbach aus Hinzweiler antreten, nachdem man das Entscheidungsspiel gegen den Zweiten der C-Klasse TV Grumbach mit 4 : 1 Toren in St. Julian verlor.
Die Gründe hierfür lagen in Spielerabgängen zu anderen Vereinen; bzw. durch Disziplinlosigkeit und mangelnden Trainingsbesuch. Für die Spielrunde 1994/95 konnte Reiner Heidrich aus Bedesbach als Spielertrainer gewonnen werden. Aber auch in dieser Runde waren Trainingsbesuch und Einsatz aller Spieler zu kritisieren. So belegte man nach Abschluss der Runde einen 10. Tabellenplatz mit 15 : 29 Punkten und 25 : 43 Toren.
Voller Hoffnung ging man in die Runde 1995/96. Konnte doch mit Andreas Schnellting aus Kusel ein hoffnungsvoller Spielertrainer verpflichtet werden. Zudem wechselte Gerd Schreiner von Rammelsbach wieder zu seinem Heimatverein. Doch auch diese Saison endete mit einer einzigen Enttäuschung. Am Schluss der Runde belegte man den 13. Tabellenplatz und in der Saison 1996/97 sogar den 14. Tabellenplatz unter 16 Mannschaften. Die II. Mannschaft musste man sogar während der Runde wegen Spielermangel abmelden.
Dies veranlasste die Verantwortlichen der SpVgg. Herrmannsberg über die Gründung einer Spielgemeinschaft mit einem Nachbarverein nachzudenken.
Mit dem SV Hinzweiler fand man einen Verein, der die gleichen Probleme wie unser Verein hatte. Im April 1997 entschlossen sich die beiden Vereine dazu, eine Spielgemeinschaft einzugehen. Die Gründe hierfür lagen jedoch nicht in der Verbesserung der Spielstruktur, sondern vielmehr in der Aufrechterhaltung des aktiven Spielbetriebes. Der Personalnotstand – beide Vereine nahmen jeweils nur noch mit einer Mannschaft am Spielbetrieb teil – war derart beängstigend, dass die Vereinsvorstände vor der Entscheidung standen, entweder den Spielbetrieb einzustellen oder einen gangbaren Weg in einer gemeinsamen Spielgemeinschaft zu bestreiten.
Mit dem Spielertrainer Werner Süß und den „Heimkehrern“ Joachim Haselbach und Michael Herrmann aus Wolfstein hatte man eine schlagkräftige Mannschaft zusammen, die gut in der Klasse bestehen konnte. Die Anfangserfolge gaben den Verantwortlichen recht. Doch auch hier zeigte sich, dass die Spielerdecke zu dünn war. Nachdem die ersten verletzungsbedingten Ausfälle kamen, konnte die Mannschaft die Ausfälle nicht kompensieren. Hinzu kam der schlechte Trainingsbesuch und schon befand man sich wieder im Mittelfeld der Tabelle. Die SpVgg. Herrmannsberg glaubt trotzdem, dass es die richtige Entscheidung war und das die gute und harmonische Zusammenarbeit zwischen beiden Vereinen auch noch in den nächsten Jahren Bestand hat.


2000-2010

Die Spielgemeinschaft mit Hinzweiler wurde mit Ende der Saison 2002/2003 beendet. Der SV Hinzweiler bildete zusammen mit dem VfR Hundheim-Offenbach eine 1b-Mannschaft
Im Zeitraum von 2003 – 2007 bestand eine Spielgemeinschaft mit dem TuS Wiesweiler unter dem Namen SG Welchweiler/Wiesweiler.

Seit der Saison 2007/2008 spielen wir wieder alleine als SpVgg Hermannsberg/Welchweiler.